Die nordchinesische Provinz Xinjiang hat ein weitgreifendes Anti-Islam-Gesetz verabschiedet. Neben dem Tragen von Kopftüchern und langen Bärten ist auch das Feiern religiöser Rituale künftig gesetzlich verboten. Die besondere Brisanz in dem Gesetz liegt in der Bevölkerungsstruktur Xinjiangs.
via Chebli Mohamed
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