Martin Schulz ist gerade hauptberuflich Wahlkämpfer für die SPD. Das Geld, das einem Ex-EU-Parlamentarier für den Übergang zusteht, will er nicht. Ab März hat er einen neuen Job. Dem designierten SPD-Chef hätten demnach knapp 170.000 Euro zugestanden. Das Geld soll Ex-Abgeordneten die Rückkehr in den Beruf ermöglichen.
via Chebli Mohamed
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