Ein tibetanischer Mönche hatte den Unterkiefer bereits vor fast 40 Jahren gefunden. Doch erst jetzt haben Wissenschaftler vom Max-Planck-Institut für evolutionäre Anthropologie in Leipzig mit Genanalysen ermittelt, dass der Knochen von der Urmensch-Spezies „Denisovaner“ stammt. Die Baishiya-Karst-Höhle im Hochland von Tibet ist somit die zweite Fundstelle mit identifizierten Überresten der Gattung, von deren urzeitlicher Existenz die Forschung erst seit 2010 weiß.
via Chebli Mohamed
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