mercredi 1 novembre 2017

Wenn der Resturlaub zum Streitfall wird

Wohin mit dem Resturlaub? In den letzten Wochen des Jahres hat so mancher Beschäftigte noch ein dickeres Polster an freien Tagen, als seinem Chef lieb ist. Für die Firma kann nicht genommener Resturlaub teuer werden.



via Chebli Mohamed

Russland kämpft gegen Anonymität im Netz

Ab dem 1. November ist in Russland die Nutzung von VPN-Diensten eingeschränkt. Ein Gesetz soll die Verbreitung extremistischer Inhalte eindämmen, so die Regierung. Kritiker vermuten dahinter den Wunsch nach mehr staatlicher Kontrolle im Netz.



via Chebli Mohamed

Mach sitz! Roboterhund „Aibo“ ist zurück

Er regiert auf Lächeln und gibt natürlich auch Pfötchen: Sonys Hund Aibo war der Pionier der elektronischen Tiere im Wohnzimmer. Doch wegen hoher Verluste zog der Konzern irgendwann den Stecker. Jetzt ist eine neue Generation vorgestellt worden.



via Chebli Mohamed

Bundesgerichtshof entscheidet über Haftbefehl gegen Terrorverdächtigen

In Karlsruhe soll der Ermittlungsrichter über einen Hafterlass gegen den unter Terrorverdacht stehenden Syrer aus Schwerin entscheiden. Mecklenburg-Vorpommerns Innenminister Lorenz Caffier (CDU) schloss unterdessen nicht aus, dass das Bundesland als Rückzugsort für potenzielle Attentäter genutzt werde.



via Chebli Mohamed

Jamaika-Parteien streichen Streitthemen Migration und Klimapolitik

Union, FDP und Grüne haben die strittigen Themen Migration und Klimapolitik vom offiziellen Programm der Sondierungsgespräche dieser Woche genommen. Man wolle diese Themen erst einmal detailliert im kleinen Kreis besprechen, sagt FDP-Chef Linder dem RedaktionsNetzwerk Deutschland (RND).



via Chebli Mohamed

Wird „Geburten-Dschihad“ Unwort des Jahres?

Im vergangenen Jahr machte der „Volksverräter“ das Rennen, für dieses Jahr nimmt die Gesellschaft für Sprachkritik noch Vorschläge entgegen. „Fake News“ haben allerdings keine große Chance, gewählt zu werden.



via Chebli Mohamed

Airbus-Vorstand gibt „Unregelmäßigkeiten“ zu

Nach den Korruptionsermittlungen französischer und britischer Behörden droht dem Flugzeughersteller Airbus nun auch Ärger in den USA. Der Unternehmensvorstand um Tom Enders hat „Unregelmäßigkeiten“ bei Anträgen im Waffenhandel zugegeben. Trotz der Entwicklungen stieg die Airbus-Aktie an der Pariser Börse.



via Chebli Mohamed